What this world needs - Was diese Welt braucht...

What this world needs

What this world needs is not another one hit wonder with an axe to grind

Another two bit politician peddling lies Another three ring circus society

What this world needs is not another sign waving super saint that's better than you

Another ear pleasing candy man afraid of the truth

Another prophet in an Armani suit

What this world needs is a Savior who will rescue

A Spirit who will lead A Father who will love them in their time of need

A Savior who will rescue A Spirit who will lead A Father who will love

That's what this world needs

What this world needs is for us to care more about the inside than the outside

Have we become so blind that we can't see

God's gotta change her heart before He changes her shirt

What this world needs is for us to stop hiding behind our relevance

Blending in so well that people can't see the difference

And it's the difference that sets the world free

Jesus is our Savior, that's what this world needs

Father's arms around you, that's what this world needs

That's what this world needs 

                                       ©2009 Casting Crowns (The altar and the door)


Was diese Welt braucht

Die amerikanische Band „Casting Crowns“ hat das, was viele gläubige Christen weltweit denken, sehr gut in Worte gefasst. Diese Welt braucht kein neues Wunder, Politiker vollgestopft mit Lügen, Heilige, die besser sind als du, einen charismatischen Führer, der vor der Wahrheit Angst hat oder einen Propheten im Armani Anzug.

Diese Welt braucht transparente Christen, die sich weniger um ihre äußere Fassade kümmern, sondern viel mehr um die Menschen um sie herum. Diese Welt braucht Christen, die ihren Glauben transparent leben und sich nicht hinter irgendwelchen religiösen Traditionen verstecken.

Menschen sind verwirrt, weil wir uns darüber streiten, welche Bibelübersetzung die bessere ist, welche Gemeinde das bessere Programm hat, welche Bibelschule die bessere Ausbildung hat, welcher Christ am geistlichsten ist.

Wir selbst verstricken uns in Diskussionen über theologische Themen und vergessen, dass da draußen Millionen von Menschen sind, denen es egal ist, welche Bibelübersetzung du liest. Denn sie suchen Hilfe und Halt in einer Welt, die geprägt ist von Materialismus, Egoismus, Neid, Eifersucht, Okkultismus, Pornographie.

Was diese Welt braucht ist ein Retter, der sie rettet, einen Vater der sie bedingungslos liebt, ein Vater, der in Zeiten der Not für sie da ist...

Wenn wir als Christen doch so sehr die Nächstenliebe betonen, wieso leben wir sie nicht? Christsein heißt IHM – Jesus - nachzufolgen und IHM ähnlicher zu werden. Dabei geht es nicht darum, welche Bibel du liest, wann du betest, und wie oft du in die Kirche gehst.

Es geht viel mehr um die persönliche Beziehung zwischen Gott und dir! Deine 24-Stunden-Beziehung zu deinem Gott und Schöpfer, der dich jeden Tag aufs Neue bedingungslos liebt, der dir jeden Tag aufs Neue vergibt, der dich aber auch zurechtweist, wenn du Scheiße baust! Er möchte Zeit mit dir verbringen und möchte, das du deinen Glauben sichtbar für andere Lebst! Warum lohnt es sich Christ zu sein? Diese Frage solltest du dir einmal stellen! Was unterscheidet dich als Christ von einem Menschen der kein Christ ist?

Im Grunde genommen rein gar nichts, denn du machst jeden Tag aufs Neue dieselben Fehler, hast dieselben Probleme in deinem Alltag wie jeder andere Menschen, bist genauso krank wie jeder andere, wenn er von einen Krankheit erwischt wird.

Das, was uns von anderen Menschen unterscheidet, ist, dass wir eine Beziehung zu einem Gott haben, der uns jeden Tag aufs Neue die Kraft gibt den Herausforderungen des Alltags auf einer andere Art und Weise zu begegnen. Das wir 24 Stunden mit IHM über unsere freudigen Erlebnisse des Tages reden können, wie auch über unsere Sorgen und Schwierigkeiten.

Doch das, was uns am meisten unterscheidet ist, dass wir einen Gott haben, der uns unsere Fehler vergibt  - und das jeden Tag aufs Neue! Gott vergibt uns unsere Sünden - all die Scheiße die wir bauen - jeden Tag aufs Neue!

„Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit...“ (Die Bibel, 1. Johannes 1,9)

Dass Gott uns jeden Tag aufs Neue unsere Sünden vergibt, ist für uns sicherlich kein Freibrief zum Mistbauen. Aus diesem Grund hat Gott uns sein Wort, die Bibel, gegeben. Die Bibel ist unser Lebensmaßstab. Durch Gottes Wort erfahren wir immer wieder aufs Neue, was sich Gott von uns wünscht und wie wir leben sollen. Doch das braucht Zeit. Denn Christsein heißt auch sich zu verändern, besser gesagt, sich von Gott und seinem Geist verändern zu lassen. Aus uns selbst heraus können wir uns unter einer großen Kraftaufwendung nur ansatzweise verändern, doch nie zu hundert Prozent! Denn kein Mensch ist perfekt.

Wenn du dir einmal Zeit nimmst und durch die Bibel streifst, siehst du selbst, dass die, die Gott nachgefolgt sind Angsthasen, Säufer, Betrüger, Ehebrecher, Mörder, Egoisten und machtgierige Menschen waren. Doch das ist wirkliche nur ein kleiner Einblick in die Charakterzüge, die Menschen aus der Bibel hatten.

Das was sie wirklich ausmachte, war eine lebensverändernde Beziehung zwischen IHNEN und Gott, zwischen IHNEN und Jesus. Und das macht den Unterschieden zwischen Christen und anderen Menschen aus.

In jeder Religion dieser Welt musst du etwas tun, um gerettet zu werden! Du musst zu bestimmten Zeiten beten, du musst dich an bestimmte Regeln halten, du musst zu bestimmten Orten Reisen, um vielleicht gerettet zu werden...

Doch wenn du dir nur einmal das Buch des Johannes in der Bibel durchliest, fällt dir auf, dass du glauben musst! Durch deinen Glauben allein wirst du gerettet, du musst somit die Entscheidung treffen, ob du glauben willst und nicht.

Somit liegt die Entscheidung bei dir ganz allein.

                                                                                                                                                                                                     ©Raphael Braun - Made on a Mac